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Die süße Mischlingshündin Bella hatte großes Glück und fand, nach unfreiwilligen Aufenthalten in einem spanischen und einem deutschen Tierheim, endlich ein tolles Zuhause bei IHREN Menschen im schönen Oberbayern.

Sie selbst erzählt den Kindern ihre Geschichte, lässt diese an schönen und auch lustigen Erlebnissen teilhaben. Ihre Menschin, Christl Friedl, fungiert hier als ihre Assistentin, denn so schlau die süße Hündin auch ist, schreiben hat sie noch nicht gelernt ? In anschaulicher Weise stellt sie ihre geliebten Tier- und Menschenfreunde vor. Dieses Buch ist das erste einer geplanten „Bellareihe“, denn Bella hat den Kindern noch viel zu erzählen.

Bella ist es wichtig, den Kindern spielerisch beizubringen, dass ein Tier eben kein Spielzeug ist und man sich daher sehr genau überlegen sollte, ob man bereit ist, die Verantwortung für ein Lebewesen dessen ganzes Tierleben lang zu übernehmen. Man kann gar nicht früh genug damit anfangen, Kindern Empathie für Tiere zu vermitteln. Spaß und gleichzeitig lernen, einfach die ideale Kombination. Das wird auch in den Rezensionen, die auf Amazon eingesehen werden können, hervorgehoben. 

Illustriert ist das Buch mit vielen wunderschönen Farbfotos des hübschen Hundemädchens und eignet sich durch die kleinen in sich abgeschlossenen Geschichten auch hervorragend zum Vorlesen für die Kleinsten. Das ideale Geschenk zum Geburtstag, zu Ostern, Weihnachten oder auch einfach als Mitbringsel mal zwischendurch.

Im Grunde ein Buch von 1 - 99, denn auch erwachsene Tierliebhaber haben ihren Spaß daran ?

Die Autorin Christl Friedl und Bella in der Presse

Wasserburger Zeitung

Artikel Inn Hügelland 1

Artikel Inn Hügelland 2

Artikel Inn Hügelland 3

 

Rezensionen zum Buch

 

5,0 von 5 Sternen
Dieses Buch ist wirklich süß. Klasse finde ich vor allem, dass echte Fotos verwendet wurden, so ist es gerade in dem Fall auch für die Kinder realistischer, was gut zu dem Buch und dem Hintergrund passt.

Die Kindergartenkinder fanden das Buch total toll und es kamen sehr oft Ausrufe wie: "Oh wie süß" , "Die ist aber lustig" ...
Allerdings musste ich die Geschichte in mehrere Teile teilen, da es von der Menge her sonst zu viel für die meisten Kinder wurde. Das Buch eignet sich für Kinder ab etwa 3 Jahren. Gerade durch die Bilder kann man die Kinder auch gut zum sprechen anregen, denn sie haben oft erzählt, was Bella auf einem Bild gerade macht.

Auch ich konnte beim Lesen viel lachen und habe mich in Bella "verliebt". Sie ist ein echt toller Hund mit tollen Erlebnissen. Gut finde ich auch, dass über die OP berichtet wurde, denn das verdeutlicht den Kindern sehr genau, dass auch Hunde verletztlich sind und ihnen was passieren kann.
Ich persönlich fand vor allem die Geschichte mit dem Buffet total genial und habe mich kaputt gelacht - mehr verrate ich hier nicht, denn das würde spoilern.

Die Fotos sind total super und sind an den richtigen Stellen eingesetzt.
Sprachlich ist das Buch für die Kinder gut zu verstehen und erweitert auch ihren Wortschatz, da auch Worte verwendet werden, die ihnen noch nicht so bekannt sind. Auch dies finde ich super klasse und wichtig.

Ich hatte viel Spaß beim Vorlesen und die Kinder beim zuhören.
Ich freue mich auf weitere Geschichten mit Bella.

Ich kann das Buch sowohl für Kindergartenkinder, als auch für Grundschulkinder auf jeden Fall weiterempfehlen.
 
5,0 von 5 Sternen

Bella erzählt von ihrem Leben bei ihren Menschen. Sie erzählt von dem langen Weg, den sie zurücklegen musste, bis sie endlich ein schönes zu Hause gefunden hat. Sie erzählt außerdem von ihren Freunden und den Dingen, die schon angestellt hat. Nicht immer kann sie die Reaktionen ihrer Menschen nachvollziehen, denn oft versteht sie nicht, warum besonders ihre Menschin sich so unbegründet aufregt.

Sie appelliert aber auch an Leser, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, sich ein Haustier anzuschaffen, sich dies gut zu überlegen. Denn ein Haustier ist kein Spielzeug, das man einfach wieder weglegen kann, wenn man keine Lust mehr darauf hat.

Das Buch ist sehr liebevoll verfasst und es bringt Kinder (okay, sicher auch viele Erwachsene) an einigen Stellen ganz sicher zum Schmunzeln.

Im Buch sind auch einige Fotos von Bella enthalten, die das Buch schön abrunden.

Fazit
„Bella, das kleine Sockenmonster“ ist ein schönes Kinderbuch, an dem sicher auch die Erwachsenen ihre Freude haben werden.
 
5,0 von 5 Sternen

Christl Friedls Werk „Bella – das kleine Sockenmonster“ bekam ich über die Aktion „Kinder brauchen Bücher“. Im Rahmen der Aktion stellen Autoren ihre Bücher vor, Blogger bewerben sich und bekommen die Bücher anschließend, insofern der Autor einverstanden ist, zugeschickt. Nach erfolgter Rezension gehen die Bücher in den Besitz hilfsbedürftiger Vereine und Einrichtungen über, damit auch ärmere Kinder lesen können. Arm ist in dem Falle sogar ein sehr gutes Stichwort, denn Bella ging es zunächst auch nicht gut.

Leider erlitt sie das Schicksal vieler Hunde und lebte zunächst im Tierheim. Jedoch wurde sie, so entsteht der Eindruck, dort sehr gut behandelt und musste nicht leiden. Klar, ein Tierheim ist kein Zuhause in dem Sinne, aber andere Hunde erwischen es da schlechter. Ihre Geschichte beginnt jedoch erst richtig, als sie selbst ihre Menschen findet. Bella berichtet von ihrem Leben bei ihren Menschen und stellt sich selbst vor.

Die Geschichte selbst ist komplett in der Ich-Form geschrieben und damit an sich eine Besonderheit. Zumindest kenne ich persönlich nicht viele Storys in der Ich-Form. Sie ist, wie ich finde, eine schwierige Zeitform. Sicher, als Leser ist man dadurch quasi selbst sein eigener Erzähler, aber da ist eben dieses „Ich“. Anders ausgedrückt: Die Gefahr den Inhalt zu sehr auf sich zu beziehen und dabei zu vergessen, was eigentlich erzählt werden sollte. Diese Gefahr erkenne ich bei Bella nicht. Bella versucht immer wieder die Verbindung zu ihren Menschen, Gegenständen, Tieren oder was auch immer herzustellen. Sicher, es geht natürlich immer um sie, jedoch komme ich mir nicht übergriffig vor.

Insgesamt ist der Erzähltstil, auch ungeachtet der Perspektive, eher locker und flüssig. Ich fühlte mich während des Lesens nicht erschlagen und konnte dem Inhalt sehr leicht folgen. Dieses Buch ist damit durchaus eine attraktive Entspannung für zwischendurch. Empfehlenswert also für alle, die gern lesen, aber für lange Werke eher weniger die Zeit haben. Unterstützt wird die Story der Hündin durch tolle Fotos von ihr. Diese nehmen dabei durchgehend Bezug auf den jeweiligen Textinhalt. Fast immer stehen sie für sich selbst und werden, abgesehen von der Bildunterschrift, nicht durch Text unterbrochen. Mir gefällt dabei besonders die Natürlichkeit der Fotos. Sie zeigen Bella so, wie sie ist, ohne Photoshop oder Ähnliches. Versteht mich nicht falsch, Photoshop ist ein extrem praktisches Programm, in dem Falle jedoch weniger mehr.

Ebenso positiv zu erwähnen sind die „belehrenden“ Infos hinsichtlich Arbeit und Verantwortung für Lebewesen. Ein Hund ist nicht nur ein Tier. Er braucht, wie wir Menschen, Nahrung, Trinken und Geborgenheit. Er benötigt einen Platz zum Schlafen und Menschen, die sich um ihn kümmern. Er möchte beschäftigt werden und nicht nur in einer Ecke versauern. Es ist nicht anders wie bei einem Menschen. Wir versauern schließlich auch, wenn wir niemanden haben. Dieser „belehrende“ Unterton zieht sich durch das gesamte Buch. Lediglich zu Beginn, noch bevor Bellas Geschichte losgeht, steht die Belehrung im Fokus. Abgesehen davon wird die Belehrung immer wieder durch Bellas eigene Worte unterbrochen, verliert jedoch nicht an Wichtigkeit.

Neben den Fotos werden Story und Buchtitel zusätzlich durch weitere Illustrationen in Form von Socken unterstützt. Diese befinden sich jeweils, wenn sie auftauchen, in unterschiedlichen Größen über den Seitenzahlen. Sie stören dadurch nicht. Ehrlich gesagt würde trotzdem nicht auffallen, wenn sie nicht da wären. Die Socken wurden dafür zu unregelmäßig platziert. Ich mag sie jedoch trotzdem, da sie, wie bereits gesagt, die Story unterstützen und verdeutlichen.

Nicht ganz so gelungen, zumindest für mich aus gestalterischer Sicht, finde ich die Schriftart der einzelnen „Kapitel“. Ich erkenne zwar klar die großen und die kleinen Buchstaben, könnte mir jedoch vorstellen, dass es gerade für kleine Kinder schwer wird. Wenn Kinder selbst lesen sollen, empfehle ich für jüngere Kinder eher eindeutige Schrift.

Fazit:
Bellas Geschichte ist süß und mit viel Humor geschrieben. Die Hündin nimmt sich und ihre Umgebung aufs Korn, ohne sich abfallend zu äußern. Die Fotos lockern die Erzählung auf und laden zum Verweilen ein. Aufgrund ihrer Länge kann die Geschichte sehr gut zwischendurch gelesen werden oder aber immer wieder, ohne an Reiz zu verlieren. Ich kann für mich eine klare Empfehlung aussprechen, da es eine erfrischende Abwechslung zu meinen sonstigen Leseinteressen ist.
 

..... erzählt aus ihrem Leben und sie erzählt es hauptsächlich für Kinder, die sich ein Haustier wünschen. Denn Bella macht den Kindern klar, dass ein Tier kein Spielzeug ist, ein Hund, der Zeit beansprucht schon gar nicht. Andererseits können gerade Kinder mit einem Hund sehr viel Spaß haben und auch für Erwachsene ist so ein Vierbeiner oft sehr wichtig und lebensbejahend.

Ich musste - als Hundebesitzerin - oft, sehr oft zustimmend nicken, manchmal den Kopf schütteln über Bellas Ideen und bin froh, dass sie dem Tierheim entkommen ist und ein tolles Zuhause gefunden hat. Noch ein langes gemeinsames Leben wünsche ich Bella, dem Murkel und der Menschin. Und vielleicht eine Fortsetzung mit Bellas Erzählungen und so wunderschönen Aufnahmen. Vier Chaospunkte
 

Sehr schönes Buch für Hunde Freunde, Kinder und Erwachsene. Die Schrift ist angenehm in der Größe und viele original Fotos von Bella schmücken die Seiten.
Eine schöne Sicht aus den Augen des Hundes erzählt von seiner Geburt in Spanien bis hin zu seinem vermittelten Zuhause in Bayern eine reale Geschichte, daher sehr wertvoll auch für Kinder. Da mein Hund auch aus Spanien stammt und über eine Hilfsorganisation vermittelt wurde , entspricht diese Geschichte gute Informationen. Schön hätte ich noch gefunden , wenn der Klimawechsel und seine Auswirkungen erwähnt worden wäre, aber das nur meine persönliche Meinung. Als Geschenk eine Empfehlung auch bevor man diesen Weg geht , ein Tier anzuschaffen ...ist es als Einführung ideal.
 
Aber ich habe mir dieses Buch trotzdem geholt.
Mir gefällt, dass der Hund selbst erzählt.
Die Autorin hat also Stil, beschreibt, erklärt, hält Spannung, ist humorvoll.
Was wollt ihr denn noch mehr? Warum liegt dieses Buch nicht höher in dem Verkaufsranking und warum stehen hier nicht mindestens 100 positive Rezensionen?
Na, ja, was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Also zugreifen liebe Hundefans und sonstige Tierliebhaber.
Aber auch wer nicht unbedingt Tiere liebt, ist hier gut bedient.
Gerne 5 Sterne vergeben.
 

Gutenachtgeschichte vorgelesen, Enkelchen eingeschlafen und ……. Oma kann nicht aufhören zu lesen.
Die putzige Bella erzählt so herzerfrischend aus ihrem Leben, von ihren Erlebnissen und ihren Freunden, dass man auch als Erwachsener das Buch nicht mehr so schnell aus der Hand legen kann sobald man angefangen hat daraus zu lesen.
Gerade in der heutigen Zeit, in der es an allen Ecken und Enden der Welt kracht, wir täglich mit Hiobsbotschaften überschüttet werden, tut es gut, zur Abwechslung einmal die Welt mit den unschuldigen Augen eines kleinen Hundes zu sehen. Für mich ein Buch nicht nur für Kinder.
Danke, kleines Sockenmonster, dass Du (auch) mir etwas Entspannung in einem hektischen Alltag geschenkt hast!
 
5,0 von 5 Sternen

Ein wunderbares Kinderbuch, dass auf mitreißende, lehrreiche, liebevolle und so lustige Weise, Bellas ,zu beginn nicht so einfaches, Leben erzählt. Mein Sohn (5Jahre) hat sich kringelig gelacht und hat trotzdem total gespannt zugehört. Er fand es einfach Klasse, die Welt aus Bellas Perspektive zu erleben. Er nennt sie "schwarz-weiß Bella" :)
Ich finde es auch super für Leseanfänger zum üben, wofür sich auch die Schriftgröße toll eignet.
Wir sind begeistert!
 

Dieses Buch ist nicht nur was für kleinere Kinder.Meine Tochter ist zwölf und war so begeistert das sie das Buch sogar in der Schule für ihre Buchvorsrellung genommen hat.Ich selbst habe es auch gelesen und hatte sehr viel Spaß dabei,mitzuerleben was der kleinen Bella so alles passiert. Auch eine schöne Geschenkidee.
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