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Spuk auf dem Ponyhof

In diesem Abenteuer wird dir schnell klar, dass du es auf dem Ponyhof Gloria, auf den du von deiner Tante und deinem Onkel eingeladen wurdest, mit einem Spuk zu tun hast. Offenbar verbreiten dort Geister Angst und Schrecken, so dass die jungen Gäste fast alle abreisen wollen. Du musst dir also etwas einfallen lassen! Ja, genau! Du! 
Es sind deine Entscheidungen, die dazu führen können, das gruselige Treiben zu beenden, und ebenso auch deine Entscheidungen, die eine Katastrophe verursachen könnten. Findest du heraus, welche dunklen Geheimnisse sich hinter all dem verbergen? Wem kannst du dich anvertrauen und wem besser nicht? Wähle mit einer gelungenen Mischung aus Gefühl und Verstand, welche Wege du einschlagen willst, denn es gibt 30 verschiedene Möglichkeiten, wie diese Geschichte endet.

 

Leseprobe "Die schwebende Puppentasse":

„Hey, da ist sie ja!“, flüstert auf einmal Jonas hinter dir.

Das war so überraschend, dass du leicht zusammenzuckst. Er muss sich sehr schnell und sehr leise angeschlichen haben.

Etwas umständlich rutschst du ein wenig zur Seite, um für Jonas Platz zu machen, damit er sich neben dir hinhocken kann und gleichzeitig auch einen guten Ausblick hat. Endlich sitzt ihr dicht aneinander-gedrängt in eurem Versteck. Viel Bewegungsfreiheit habt ihr nicht, denn der Busch, hinter dem ihr hervorlugt, ist recht klein. So bist du immer noch damit beschäftigt, deine Beine möglichst nicht zu sehr zu verknoten, weil du fürchtest, sie könnten einschlafen, während Jonas schon wie gebannt seine Schwester anstiert.

„Das gibt’s nicht!“, ächzt er auf einmal.

„Was?“ Irritiert folgst du seinem Blick und dir klappt der Kiefer herunter. Mit offenem Mund und stockendem Atem schaust du hinüber und kannst kaum glauben, was du dort siehst.

Eine der hübschen, kleinen, rosafarbenen Puppentassen hat sich soeben wie von unsichtbarer Hand von der dazugehörigen Untertasse erhoben, ist hochgeschwebt und wird gerade der Puppe Emmi an die Lippen geführt. Jessika scheint das nicht im Geringsten zu stören. Sie schwatzt munter weiter vor sich hin.

Du schluckst. Wie kann das sein? Sie muss die schwebende Tasse doch bemerkt haben! Es wirkt fast so, als ob sie das vollkommen normal findet. Schade nur, dass ihr nicht verstehen könnt, was Jessika erzählt!

„Wir müssen näher ´ran!“, meint Jonas und spricht damit den Gedanken aus, der dir auch gerade in den Sinn kommt.

„Aber wie?“, fragst du zurück. „Da ist keine vernünftige Deckung mehr in ihrer Richtung. Also können wir Anschleichen wohl vergessen!“

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