Die Selfpublisher Plattform
Menu

Email

Email

Titelbild Computerspiel 500

Der Spiele-Programmierer Reinhard ertappt seine Frau in der Wäschekammer mit einem anderen. Er flüchtet zu seinem Freund nach Bad Gastein und nistet sich im Zwergenhotel ein. Alles, was er will, ist, sich in seine Arbeit zu vergraben, um sich von dem Schock zu erholen.
Dort trifft er auf Marlies. Bald stellen sie fest, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben: Sie wollen endlich das Leben genießen und sich keinesfalls mehr auf eine feste Beziehung einlassen.
Doch lässt sich die Liebe wirklich programmieren?

Der Roman ist zwar in sich abgeschlossen, es empfiehlt sich jedoch für das bessere Verständnis, davor die anderen Bände gelesen zu haben. Enthält liebevoll-erotische Szenen.

Erhältlich ist der Roman als Taschenbuch bei ++ Amazon ++ und als

eBook für alle Reader zB ++ Amazon ++ Hugendubel ++ Thalia ++ Weltbild ++ Skoobe ++ Apple iTunes ++


Die "Zimmer frei für die Liebe"-Reihe:
"Heiße Küsse für das Christkind"
"Ein Koch zum Verlieben"
"Die Liebe kommt in Gummistiefeln"
"Liebe ist kein Computerspiel"
"Zuckerbäcker küssen besser"
"Regenbogenküsse"
"Kreuzfahrt zurück ins Leben"
"Starthilfe fürs Herz"
"Herzenskinder"

Weiters sind von der Autorin zahlreiche weitere liebevoll-erotische Romane erschienen.


Lesermeinungen:

Walter Penfine, 13. April 2017: Harmloser Titel für ein tolles Buch!
 
"Liebe ist kein Computerspiel" fängt genau genommen an, wie so viele andere Liebesgeschichten auch. Romantik, eingebettet in die herrliche beschriebene Winterlandschaft des Gasteinertals. Dies alles wird in einer wunderschönen Sprache erzählt. Rasch findet man sich in den beiden Charakteren wieder und lebt mit ihnen mit.
Doch mit Fortschritt des Buchs kommt dann auch die Erotik ins Spiel. Wenn man auf härtere Sexszenen steht, sollte man die Finger von diesem Buch lassen, denn es wird hier immer die sanfte Lust der Leidenschaft beschrieben, wie sie unter liebenden Menschen herrscht. Ihrer gewohnten, gefühlvollen Sprache bleibt die Autorin auch hier treu. Sie trifft immer exakt den Ton, den man sich als Leser wünscht, um ein herrliches Kopfkino miterleben zu können. Das sage ich bewusst auch als männlicher Leser. 
Zusammenfassend gesagt, bekommt das Buch von mir eine klare Kaufempfehlung!
 
 
Stefanie Aden, 19. Juni 2017: Liebe ist kein Computerspiel
 
Die Autorin versteht ihr Handwerk, ihre Leser immer wieder zu begeistern. Marlies kennt man schon aus dem Vorgängerroman, denn sie ist Sheela's Mutter. Natürlich ist man hier auch wieder neugierig, ihre Geschichte zu erfahren. Reinhard und Marlies sind wundervoll sympatische Charaktere, die sehr authentisch beschrieben sind. Beide glauben nicht mehr an Beziehungen, das liegt jeweils in der Vergangenheit zurück. Durch den flüssigen lockeren Schreibstil ist man vom Buch gefesselt. Ihre Geschichte zeigt auch wieder, daß egal wie alt man ist, sie neu finden und erleben darf. Man kann das Leben und die neugewonnene Liebe, wie Marlies und Reinhard, trotz schlechter Erfahrungen, genießen. Eine wundervolle Geschichte wie sie zusammen ihr neues Glück finden.
Pin It

1000 Buchstaben übrig


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen